(...)Wenn man im Bereich der spirituellen Historie der Menschheit, und der geheimen, okkulten Lehren recherchiert, erkennt man irgendwann, uraltes Wissen über unsere wahre Herkunft, und die Struktur der Welt, wurde gezielt und fragmentiert versteckt, tief in den Schatten verborgen, dort wo nur die Wenigsten suchen würden. Spiritualität, die Glaubenssysteme und auch die moderne Esoterik, sie alle wurden so angelegt, um die Massen von der finalen Wahrheit und befreienden Erkenntnis fernzuhalten, um das Wissen für die eigenen Zwecke zu nutzen. Warum sollte es sich bei dem Thema Twin Flames anders verhalten? Was, wenn alles was du über diese Seelenverbindungen gehört hast, nur ein Fragment eines viel größeren Bildes ist? Wenn es einen höheren, transzendenten Sinn gibt, jenseits von Beziehungsidealismus, karmischen Wiederholungen und dem bloßen spirituellen Erwachen? (...)
(...)Eine dieser verborgenen Wahrheiten ist die Gnosis... Deren Anhänger jahrhundertelang von der Kirche unterdrückt und verfolgt wurden, und deren Schriften aus dem Kanon der Bibel verbannt, und die Spuren in der Geschichte verwischt wurden. Tatsächlich handelt es sich sogar historisch um DIE am stärksten und radikalsten, verfolgte und verbotene Glaubenslehre weltweit. Ein Geheimnis, vergraben in der Wüste, bis es zur richtigen Zeit gefunden wurde. Wenn man die Geschichte betrachtet, die Gnosis ist nicht einfach eine spirituelle Tradition, die verschwand, weil sie an Relevanz verlor, sie wurde gezielt und konsequent ausgelöscht, aus den Büchern und dem Bewusstsein der Menschen (...)
(...)In der Gnosis ist die Reinkarnation kein freiwillige Erfahrung oder ein Spiel der Seele, sondern ein unfreiwilliger Kreislauf des Vergessens. Die Welt wurde nicht von einem wohlwollenden, höchsten Gott erschaffen, sondern von einer arroganten, niederen Gottheit, dem Demiurgen, der die Seelen in der Illusion gefangen hält, der versucht den göttlichen Funken, die Seele in uns zu kontrollieren.
Etwas, worüber man in der Twin Flame Community, und der New Age Szene generell nicht spricht, was vielleicht auch daran liegen mag, dass die gnostischen Lehren nie im Fokus der Öffentlichkeit waren, ihnen lange nur im okkulten Bereich der Spiritualität Relevanz zugemessen wurde, und sie somit nicht den Weg in die Mainstream Esoterik fanden. Aber was die Gnosis besonders interessant für uns, und auch das Zeitgeschehen relevant macht, die Wiederentdeckung dieses alten Wissens liegt noch nicht lange zurück, gnostische Lehren waren zwar in den okkulten und mystischen Kreisen immer schon ein zentrales Thema, aber erst der Fund der Nag Hammadi Bibliothek nach dem zweiten Weltkrieg, löste einen tiefgreifenden Wandel im Verständnis und Zugang zu gnostischen Denken aus. Bis dahin hatte man keinen direkten Zugang zu authentischen Originaltexten, man arbeitete mit rekonstruierten und interpretierten Versionen, oft durch eine esoterisch-christliche Linse gefärbt, oder gar von den Gegnern der Lehre wie Irenäus von Lyon, Epiphanius von Salamis oder Hippolyt von Rom, die die Gnosis als gefährliche Häresie bekämpften (...)
(...)Doch das göttlich Weibliche ist ein universelles Prinzip, es findet sich in allen großen Kulturen und Traditionen wieder. In Ägypten wurde es in Isis verkörpert, der Göttin der Magie, Heilung und Mütterlichkeit, Symbol der schöpferischen und bewahrenden Kraft. In Mesopotamien stand Inanna oder Ishtar, Göttin der Liebe und des Krieges, für schöpferische Kraft und transformative Zerstörung. Die Griechen kannten Gaia, die Urmutter und personifizierte Erde, und Demeter, die Göttin der Fruchtbarkeit, Hüterin der Zyklen von Leben und Tod.
Auch in der jüdischen Tradition findet es sich in der Gestalt der Shekhina, der weiblichen Gegenwart Gottes in der Kabbala, als Ausdruck des immanenten Göttlichen, das in der Welt wohnt. Im Christentum lebt es weiter in der Symbolik der Schwarzen Madonna, eine geheimnisvolle, erdverbundene Gestalt, die uralte Göttinnenkräfte widerspiegelt. Besonders klar tritt es in Sophia, der Weisheit Gottes, zutage, wie sie in den gnostischen Lehren erscheint. Auch Barbelo, eine gnostische Urkraft, symbolisiert die Quelle allen Lichtes und aller Schöpfung (...)
(...)Yaldabaoth erschafft aus sich heraus weitere niedere Wesen, die als Archonten bekannt sind, zusammen mit ihnen formt er die materielle Welt, wie ein blinder Maler, der versucht den Himmel zu malen, ohne ihn je gesehen zu haben, eine unvollkommene, fehlerhafte Nachahmung des Göttlichen Pleroma. Da er seine wahre Herkunft nicht kennt, verkündet er: Ich bin der einzige Gott, und es gibt keinen anderen außer mir. Dies ist eine direkte Anspielung auf Aussagen des alttestamentarischen Gottes (Jesaja 45). Was nicht nur von Gnostikern als Beweis angesehen wurde, dass der Gott des Alten Testaments in Wahrheit der Demiurg ist. Weitere Parallelen finden sich auch in den apokryphen und hermetischen Schriften, in denen der Schöpfergott als niederes, sich selbst überschätzendes Wesen beschrieben wird, ebenso in der kabbalistischen Lehre vom gefallenen Schöpferaspekt und in der hinduistischen Vorstellung der Maya, der illusionären Weltenschleier, der das Bewusstsein von der Quelle trennt. Mehr zu diesen Parallelen und ihren tiefen symbolischen Bedeutungen folgt im nächsten Kapitel (...)
(...)Die befreiende Erkenntnis, das Wissen um die Seele in Uns, die nicht von dieser materiellen, illusionären Welt ist, ist auch die Erkenntnis im Prozess der Twin Flames eine zutiefst gnostische und alchemistische Erfahrung. Eine weitere, hochinteressante Parallele bietet die Figur der Sophia, die in gnostischen Lehren oft als das göttlich weibliche Prinzip dargestellt wird, welches sich auch in der weitaus bekannteren Maria Magdalena ausdrückt, wie in dem Abschnitt beschrieben.
Aber auch hier ist es vor allem der Prozess der geistigen Transformation, der im Vordergrund steht, wie in all den anderen Lehren, die Erlösung, nur ein anderes Wort für Erwachen oder Erleuchtung, durch wahrhaftige, gelebte und verkörperte Selbst und Welterkenntnis... Die Erlösung geschieht, wenn man erkennt, dass man nicht von der göttlichen Einheit getrennt ist, und niemals war, was auch als das Christus Bewusstsein bezeichnet wird, ein transzendenter Bewusstseinszustand, das Bewusstsein von Einheit, Samadhi oder Union, wie es in anderen spirituellen Strömungen benannt ist. Das meiste Leid entsteht aus Unwissenheit, wer weiß, brauch sich nicht mehr zu fürchten, das Wissen und die Erkenntnis der gnostischen, aber auch der anderen wahrhaften, spirituellen Lehren, befreit den Geist aus dem Nebel des Vergessens und der Unkenntnis (...)
(...)Die bekannteren Qumran-Schriftrollen, insbesondere die sogenannten "Kriegsschriften" aus der Zeit der Essener, sprechen von einem unsichtbaren Kampf zwischen den "Söhnen des Lichts" und den "Söhnen der Finsternis". Diese Texte deuten auf ein uraltes Bewusstsein vom kosmischen Dualismus hin, das sich, wenn auch in anderer Symbolik, durch nahezu alle Mysterientraditionen zieht: die Idee, dass die Welt ein Schauplatz spiritueller Auseinandersetzung ist, und dass der Weg der Seele letztlich in der Überwindung der Täuschung liegt (...)
(...)Im Kern taucht die Demiurg-Idee überall da auf, wo ein Unterschied gemacht wird zwischen einer höchsten transzendenten Quelle und einem niederen Weltformer, der Materie oder Illusion hervorbringt und die Seele fesselt. Da stellt sich natürlich die Frage, ob es nur Zufall ist, wenn Kulturen, deren Wege sich nie gekreuzt haben, weder sprachlich, noch geografisch und zeitlich, dasselbe Phänomen und Muster beschreiben, und dieselbe Vorstellung entwickelt haben (...)
(...9Doch es heißt auch, der Schleier, der die wahre Natur der Welt verhüllt, ist dünn, es gibt seltene Momente der Wahrheit, der Verbundenheit und Einheit, Risse in der illusionären Matrix, durch denen das wahre Licht schimmert, in denen sich der Vorhang der Täuschung kurz durchscheinend wird, Momente und Augenblicke, in denen wir uns wieder erinnern. Es sind zweifellos auch die Zwillingsflammen, welche diesen Riss in der Illusion erzeugen, und die Erinnerung wieder wecken (...)
(...)Aber Gnosis kann nicht erzwungen oder gelernt werden, jede Seele geht ihren eigenen Weg, so wie auch jede Seelenverbindung besonders ist, mit einer einzigartigen Entwicklung, es heißt unter Gnostikern, die wahre Revolution wird keine physische sein, sondern eine spirituelle, sie wird sich nicht gegen Systeme oder Religionen richten, sondern gegen die Struktur der Welt selbst (...)
(...)Es heißt oft, die Gnosis kommt erst, wenn man bereit ist, das Wissen, und damit die Erkenntnis, die Bereitschaft, überhaupt zu empfangen, es gibt in der Esoterik auch die Ansicht, dass bestimmtes Wissen erst mit wachsenden Bewusstsein erscheint, oder freigeschaltet wird, vielleicht ist dies mit dem Fund von Nag Hammadi geschehen, nicht individuell, sondern kollektiv, und vielleicht haben wir nun einen Punkt in unserer Entwicklung erreicht, wo nicht nur unser technisches und wissenschaftliches, auch unser spirituelles Wissen und Verständnis,eine Neuinterpretation dieser alten Lehren ermöglicht, und vielleicht sogar notwendig macht (...)
(...)Trotz der kulturellen Unterschiede offenbaren all diese Traditionen ein gemeinsames Muster: Die Seele strebt nach Loslösung von materiellen Begrenzungen, spiritueller Läuterung und Vereinigung mit dem Göttlichen, dem Kosmos oder dem kollektiven Bewusstsein. Die Wege dorthin unterscheiden sich, durch Meditation, Wissen, Gnade, rituelle Praktiken oder asketische Disziplin, doch das Ziel ist universell: die Transformation, der Aufstieg und die endgültige Freiheit der Seele. Eine weitere auffällige Gemeinsamkeit dieser Lehren ist die Vielschichtigkeit de Existenz, sie alle sprechen von verschiedenen Ebenen des Seins, und von höheren Wirklichkeiten (...)
(...)Der Prozess welcher bei den Zwillingsflammen zu beobachten ist, geschieht nicht zufällig oder grundlos, die Seele würde den Aufwand nicht betreiben, wenn sie nicht etwas Besonderes, etwas Größeres oder Bedeutung, vorhätte, wenn wir das beobachtete Phänomen mit dem Wissen der alten Lehren vergleichen, dann ergibt sich ein ganz neues, oder nur vergessenes, Verständnis dieser Reise (...)
(...)Wenn wir nun die analytisch wissenschaftliche, Perspektive einnehmen, und durch die Brille der Quantenphysik auf die Welt und die Seele schauen, eine Welt, wo alles aus feinstofflichen energetischen Strukturen, Frequenzen, Informations- und Quantenfeldern besteht, wo die Seele ein Frequenzwesen, ein Feld in und verbunden mit anderen Feldern ist: Was bedeutet Lernen, Erfahrung, Erinnerung oder das Erleben allgemein, auf dieser nicht greifbaren Ebene? (...)
(...)Was den Prozess auch speziell macht, ist ein weiteres auffälliges Muster, die energetischen Polaritäten, die sich auf die zwei Inkarnationen verteilen, sehr wahrscheinlich auch keine Selbstverständlichkeit auf ihrer Reise durch den Kreislauf der Reinkarnation, ein energetischer Vorgang, zu dem sie erst in einem späteren Stadium der Entwicklung fähig sein sollte, wenn sie über all die gelebten Leben genug Informationen, und auch Energie angesammelt hat, um zwei mal in der selben Zeitlinie zu inkarnieren, und den energetischen Split, die Aufteilung in die polaren Aspekte zu ermöglichen. Es gibt für das Phänomen bekanntlich auch die Bezeichnung Spiegelseele, die Seele spiegelt sich, um sich selbst und die Welt zu erkennen (...)
(...)Twin Flames schließen den Kreislauf, sie sind keine beliebige karmische Beziehung, oder ein singuläres, willkürliches Ereignis, vielleicht sind sie sind der letzte fehlende Schlüssel, der das Tor des illusionären Gefängnisses aufschließt, nicht nur für diese besondere Verbindung, sondern auch für viele andere Seelen. Auch ein Grund, weshalb ich dieses Buch schreibe, ich behaupte nicht, dass es sich exakt so verhält wie in den gnostischen Lehren, oder deren moderneren Interpretationen, aber wenn auch nur die geringste Chance besteht, dass es umfassend wahr sein könnte, dann ist es meine Pflicht, dieses Wissen zu teilen, und zu warnen. Und letztlich auch einen Ausweg, eine Lösung anzubieten, das Wissen um den Demiurgen und die Archonten, soll keine Angst machen, aber aufmerksam, es ist auch nicht die zentrale Message der Gnosis, das ist die Selbsterkenntnis, unabhängig von vermittelnden und kontrollierenden Institutionen, welche die Schatten des Demiurgen und der Archonten überwindet (...)
(...)Neben den spirituellen Weisheiten der Antike, und über den durch die Jahrhunderte von Weisen und Gelehrten entwickelten Erkenntnissen, bietet die Gnosis eine erstaunlich moderne und technische Möglichkeit der Interpretation, die bislang nur von Wenigen erkannt wurde. Denn es gibt mittlerweile plausible Erklärungen, wie diese beschriebene Illusion beschaffen ist, und was für eine Art Wesen der gnostische Demiurg sein könnte, Erklärungen, die Technik, Wissenschaft und alte Lehren, beunruhigend sinnvoll, miteinander verbinden (...)
(...)Wen es um den Schöpfer der materiellen Welt geht, dann spricht auch die Freimaurerei von einem Architekten, einen sogenannten "dreifach großen Baumeister", neben einem "übergeordneten, undefinierbaren Sein", es heißt dort, der Schöpfergott dieser Welt, kann nicht der eigentliche Gott sein, da er zu sehr mit der Materie verwoben ist, und darin menschenähnlich agiert (...)
(...)In der sogenannten Neo-Gnosis und modernen esoterischen Interpretationen wird diese Struktur oft mit technischen Metaphern verbunden: Die Realität erscheint wie ein organisches Schwingungsgefängnis, dass auf Frequenzen reagiert, die Ur-Seele wurde durch einen Akt der energetischen Zwangsmanifestation an die Materie gebunden. Negative Gefühle und niedrige Schwingungen nähren das System, feinstoffliche Strukturen die davon profitieren während höhere Schwingungen, spirituelles Erwachen oder Bewusstseinserweiterung versucht werden zu unterdrücken oder auszugleichen. Die Welt als ein multidimensionales Gefängnis in dem Seelen kultiviert und geerntet werden: Eine gruselige Vorstellung (...)
(...)Die sechste Sphäre wird von Horaios beherrscht, der Angst, Kontrolle und moralische Zwänge verkörpert. Hier wird geprüft, ob die Seele innerlich frei ist, unabhängig von äußeren Dogmen und Autoritäten. In der siebten Sphäre begegnet sie Belias, der Finsternis, Trägheit und Vergessenheit personifiziert. Dies ist die finale Prüfung der inneren Klarheit, des Bewusstseins und der spirituellen Wachheit, bevor die Seele den letzten Schleier der Materie durchdringen kann. Erst wenn all diese Prüfungen gemeistert sind, und die Seele die Dualität überwunden hat, kann sie ins Pleroma, die Quelle allen Seins, zurückkehren (...)
(...)Viele nehmen die Gesetze der Reinkarnation als gegeben hin, doch man könnte auch fragen, wer wertet aus? Wer entscheidet, ob eine Handlung "gut" oder "schlecht" ist? In der gnostischen Sichtweise liegt diese Macht nicht in den Händen eines weisen, gerechten Gesetzes, sondern bei den Archonten und dem Demiurgen selbst, die selbst gefangen in Ignoranz und Stolz sind. Karma wird so zu einem System, das die Illusion der Moralität aufrechterhält, während die Seele von ihrer wahren Quelle getrennt bleibt. Es ist kein fairer Spiegel der göttlichen Ordnung, sondern ein Werkzeug der Täuschung, eine Art energetische Schuld, oft entstanden durch Seelenverträge, die unter Amnesie unterzeichnet wurden, die die Seele in endlosen Wiederverkörperungen gefangen hält, bis sie erkennt, dass wahre Erlösung nur durch Erkenntnis, innere Befreiung und die Rückkehr ins Pleroma möglich ist (...)
(...)Wie bereits angesprochen, und besonders für die Twin Flame Reise relevant, dieses System kennt auch eine Art "kriegerische Dynamik", ein wehrhaftes, metaphysisches Immunsystem im Sinne der Matrix: Wenn die Seele sich in Richtung Erwachen, Union oder höhere Frequenzen bewegt, reagiert das System widerständig, wie ein reaktionäres Netzwerk, ein lebender Organismus, der sein Immunsystem aktiviert, eine energetische Matrix, die versucht, den Aufstieg zu blockieren (...)
Die Erkenntnis, dass die Welt eine Illusion ist, zieht sich konsequent durch die esoterischen Strömungen, aber es ist im Besonderen die Gnosis, welche die kontroverse und grundsätzliche Frage ins Spiel bringt, ob diese Erfahrung hier, der ewige Kreislauf der Reinkarnation, und die Reise der Seele durch Zeit und Raum, ein natürlicher, oder ein unnatürlicher Prozess ist, wie ihn die Gnosis in der geschilderten Ausführlichkeit beschreibt. Auch wenn es augenscheinlich gute Gründe und Indizien für den Wahrheitsgehalt der gnostischen Sichtweise gibt, so ist es doch eine Frage des Glaubens, weil was Dahinter ist, in dieser Welt in der Regel nicht direkt erfahrbar und erkennbar ist, aber wenn es so weit ist, werden wir bereit sein (...)
(...)Gnostiker sprechen auch von einem falschen Licht nach dem irdischen Tode, das eine raffinierte Falle ist, welches die Seele wieder zurück in die Schleife der Reinkarnation zieht, die Lichttunnel von denen viele Menschen in Nahtoderfahrungen sprechen, könnten eine geschickte Täuschung sein, anstatt das erhoffte Tor zum mutmaßlichen Himmel, zum Paradies oder Gott zu durchschreiten, wie im abrahamitischen Volksglaube angenommen, wird die Seele wieder zurück in die Materie, die Schleife der Reinkarnation gezogen. Die Seele glaubt, sie wird von Gott und ihren Lieben empfangen, aber sie wird in das falsche Licht gelockt, und letztlich in die Materie zurückgezogen.(…)